2018

Singen und Spielen mit der Saitengäng                     zum Advent im Marienhaus St. Johann e.V. Freiburg

2017

Die Saitengäng spielt beim Aalessen 2017

Die Saitengäng beim Konzert 2015

Die Saitengäng beim Aalessen 2012

Unsere Spielphilosophie

 

Zielgruppe:

 

Absolute Anfänger, fortgeschrittene Spieler, Spieler, die mal ein anderes Instrument spielen wollen. Jeder darf mitmachen. Der Schönheit, dem Alter und dem Können werden keine Grenzen gesetzt.

 

Wir bieten einen Gegenpol zum Instrumentalunterricht. Wir wollen spielen, nicht üben. Wir wollen weder Einzelspieler, noch Solisten. Wir sind eine Gruppe, in der gegenseitige Rücksichtnahme  im Vordergrund steht. Jeder Spieler wird nach seinen Fähigkeiten gefördert.

 

Unsere Proben beginnen pünktlich. Beginn 19 Uhr heißt: Der erste Ton soll um 19 Uhr erklingen.

 

Wir unterscheiden uns ganz bewusst von einem Schüler- oder Jugendorchester.

Nicht Können und Leistung sind wichtig, sondern Freude an der Musik und an der Gemeinsamkeit. Obwohl wir die Gemeinschaft als wichtig betrachten, wollen wir die Individualität des Einzelnen unterstreichen. 

 

Oberstes Gebot bei den Bearbeitungen für die Saitengäng ist die angepasste Stimme für jeden Spieler. So ist es möglich eine Stimme mit viel leeren Saiten und langen Notenwerten zu schreiben und im gleichen Stück ausgefallene Akkorde und virtuose Passagen einzubauen.

 

Wir musizieren abseits der strengen Norm. Weg von Funktionen, wie 1. Mandoline spielt Melodie, Gitarre spielt Begleitung …

 

Jeder soll mal die „erste Geige“ spielen. Ähnlich wie beim Dixieland oder Blue Grass darf jede Stimme einmal die Melodie spielen, die Anderen begleiten dann und: Alle sind gleich wichtig.

 

Wir brauchen nicht immer Noten. Manchmal haben wir ein Notenblatt mit einer Melodie aus  8 oder 16 Takten. Jeder spielt dazu was passen könnte. Manchmal spielen wir auch ganz ohne Notenblatt.

 

Einen Dirigenten brauchen wir nicht immer. Bei uns darf jeder mitspielen und auch mal dirigieren. Ähnlich wie bei Amateur-Fußballmannschaften haben wir so eine Art "Spielertrainer".

 

Überhaupt gucken wir gerne über den Tellerrand. Was andere gut machen versuchen wir in unsere Gäng einzubringen.

 

Perfektion ist nicht unsere Stärke. Töne die anders sind, als die Noten auf dem Notenblatt, dürfen schon mal vorkommen, aber die Instrumente sollten gestimmt sein.

Jemand lautstärkemäßig an die Wand zu spielen, ist streng verboten.

Ein Stück fängt gemeinsam an und endet gemeinsam.

 

Na - Lust mitzumachen?